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Optonaut

May 12, 2015

Hey! Wow! Krass! Ich bin sehr aufgeregt!
Warum, fragt ihr euch? Nun, seit einiger Zeit bekomme ich immer wieder Links oder Textabschnitte zugeschickt mit der Bemerkung: “Kannst du da eben drüber lesen/das sexy machen?” Well, I tried…
Bei besagten Texten handelte es sich um Entwürfe zu einem Projekt namens “Optonaut”, das einige meiner sehr, sehr schlauen Freunde gestartet haben - und jetzt sind sie bei Kickstarter! Whoa! Ich kann euch nicht sagen, wie verrückt das ist. Monatelang zu sehen, wie etwas entsteht, wie Dinge geplant, verbessert und wieder umgeworfen werden und wie aus einer Idee langsam aber sicher ein fertiges Produkt wird. Aus einem Papp-Prototyp werden Partnerschaften und aus einem vagen Konzept eine Kickstarter-Kampagne. Verrückt!
Aber nicht nur die Kampagne, sondern auch das Projekt an sich ist der Wahnsinn! Ich bin ja bekennender Instagram-Junkie und dazu noch fasziniert von allem, was irgendwie mit diesen futuristischen Virtual-Reality-Brillen zu tun hat - nicht nur studienbedingt. Also Instagram, nur in 3D und 360°-Ansicht? Hell yeah!
Auf ihrer Kickstarter-Seite erklären Johannes und Emanuel, wie genau das eigentlich funktioniert und was man sich unter einem “Optograph” denn nun vorstellen darf. Als “Early Adopter” hatte ich bereits einige Male das Vergnügen, mit einem Google Cardboard auf der Nase fasziniert “Uuuuh!” und “Aaaah!” zu machen und vermutlich ziemlich blöde dabei auszusehen. Aber es ist einfach so unglaublich cool! Da sitzt man in seiner Küche und fühlt sich, als wäre man an einem komplett anderen Ort - wenn das nicht awesome ist, weiß ich ja auch nicht.
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Hier sind übrigens die beiden Gründer bei ebendieser Tätigkeit. Ich bin also nicht die Einzige, die deppert aussehen kann.
Wenn man sich aber mal ansieht, was die beiden hier betrachten, ist der Look nach außen eigentlich vollkommen egal.
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Wenn man jetzt sehen könnte, wie diese beiden Bilder zusammen aussehen, was? Könnt ihr. Wer ein Google Cardboard oder ähnliches Device besitzt, sogar ab 5€. Schnäppchen, oder? Aber auch für die absoluten VR-Newbies gibt es ein Starter Pack für gerade mal 15€. Und wenn ihr nur ein bisschen hip sein wollt, dann springt ihr besser jetzt auf den Virtual Reality-Zug aufspringen - das wird nämlich der nächste heiße Scheiß!
Und weil man immer am besten die Menschen dahinter fragt, hier ein kleiner Interview mit den frisch gebackenen Kickstarter-Kids Emanuel und Johannes:

Hey, krass! Euer Projekt wurde bei Kickstarter gelauncht. Wie fühlt sich das an, euer Baby so da draußen zu sehen?

Wir sind total aufgeregt! Die letzten Wochen waren echt anstrengend, aber jetzt ist ein Meilenstein erreicht. Wir sind uns aber auch bewusst, dass das gerade erst der Anfang ist.

Was sind eure größten Hoffnungen und Ängste für diese Kampagne?

Wir haben uns für eine Crowdfunding Kampagne entschieden, um möglichst viele Menschen davon zu begeistern. Gleichzeitig ist genau das auch unsere größte Angst, dass wir nicht genügend Leute mit unserer Idee erreichen. Auch ist es heutzutage sehr anspruchsvoll geworden, ein gutes Produkt auf den Markt zu bringen. Wir haben mit der Kampagne schon viel Vorarbeit geleistet und Teile des Produkts sind bereits fertig.

Warum sollten die Leute da draußen genau euer Kickstarter-Projekt unterstützen?

Unsere Vision ist es, Virtual Reality für die Allgemeinheit zugänglich zu machen. Das Wichtigste dabei ist, dass in Zukunft jeder selbst Inhalte aufnehmen kann. Das ist genau das, was Youtube und Instagram zum Erfolg verholfen hat. Um dieses Ziel umsetzen zu können, hoffen wir auf Unterstützung.

Also meine Unterstützung ist ihnen sicher! Und diese beiden kann man doch nur supporten!
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Hier gibt es nochmal alle Infos zum Projekt. Ich bin gespannt und drücke beide Daumen, dass Optonaut mit Karacho durch die Decke geht!
Fuchsliebe an alle innovativen Menschen und an alle Träumer da draußen!